Wie wir zu Stoffwindeln kamen


Wie kamen wir überhaupt zu Stoffwindeln? Was waren die Hauptgründe für uns auf Pampers & Co. zu verzichten?

Zuerst einmal: Ich gebe ganz offen zu, den allerersten Kontakt mit Stoffwindeln hatte ich auf der Plattform Instagram, und habe mich schlicht und ergreifend in die tollen Designs verliebt. Alleine die Optik hat mich so neugierig gemacht, dass ich mich näher damit befasst habe. Es gibt so wahnsinnig süße und auch schicke Designs! Der zweite Grund um mit Stoffwindeln zu wickeln war aber jener,
dass meine Tochter extrem empfindliche Haut hat und immer mit einem roten Po zu kämpfen hat(te).
Ich begann also zu recherchieren, denn bis dato konnte ich mir leider überhaupt nichts unter Stoffwindeln vorstellen. Wirklich, so absolut GAR NICHTS. Ist das nicht eklig? Läuft das nicht permanent aus? Das waren die allerersten Fragen die mir dabei in den Sinn kamen. Ich entschloss mich aber nach einem Tag intensiver Recherche (nachdem ich eigentlich immer noch nicht wirklich schlau geworden war) es mit Pockets zu versuchen und bestellte uns zwei Windeln der Firma Milovia. Und was soll ich sagen, diese hatten mich so sehr überzeugt, dass ich mich weiter damit zu beschäftigen begann.

Unsere Reise führte uns dann über Pockets, AIO's und PUL-Überhosen irgendwann Richtung Wolle und damit zu einem völlig plastikfreien Wickeln, fast ausschließlich mit natürlichen Materialien.

Der Fokus wird auf meinem Blog deswegen eher auf Naturmaterialien liegen, da wir davon einfach überzeugter sind. 

Also, ich freue mich euch in der nächsten Zeit mit viel Stoffwindel-Lesestoff zu versorgen ;-)

Liebe Grüße, Steffi

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